Neues aus der Schreibstube: Zwei Gänsehaut-Geschichten und ein Psychothriller

Noch in diesem Jahre erscheint im Begedia-Verlag die Horror-Anthologie mit dem passenden Titel: „24 kurze Albträume.“ Auch aus meiner Feder ist eine Geschichte dabei, die Euch hoffentlich eine Gänsehaut bescheren wird. 

Im  Amrûn-Verlag erscheint im Frühjahr die Geschichtensammlung: „Bösartiges und zauberhaftes Frühstück.“ und auch hier konnte ich mich mit einem Beitrag einbringen. 

Mit „KARL -ausgeliefert-„ erscheint im April 2014 mein erster Psychothriller. Hier der Klappentext:

»Das Spiel ist zu Ende, wenn ich sage, dass es zu Ende ist!«

Die Entführung des Multimillionärs Karl Grothner soll Marius Kleinhans zu einem reichen Mann machen. Trotz aller schützenden Sicherheitssysteme gelingt ihm der große Coup, doch um welchen Preis! Hätte er über die Persönlichkeit seines Opfers mehr gewusst, wäre er Einbrecher geblieben, statt zum Kidnapper zu werden. Aber zur Umkehr ist es schon lange zu spät, denn eine tödliche Maschinerie aus Mord, Lügen und Intrigen gerät unaufhaltsam in Gang. Der Strudel aus Machtgier und morbider Liebe reißt alle Betroffenen mit sich, und schon bald verwischen die Grenzen zwischen Gut und Böse. Es beginnt ein tödliches Spiel, dessen Ausgang unvorhersehbar ist.

Das Buch ist bereits bei Weltbild und Amazon vorbestellbar. Am endgültigen Cover wird derzeit noch fleißig gearbeitet. 

Hier geht es zu den Albträumen: http://www.amazon.de/24-kurze-Albtr%C3%A4ume-Alexander-Drews/dp/3943795756/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1385455466&sr=8-1&keywords=24+kurze+albtr%C3%A4ume

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Und geht es  hier zu „KARL“: http://www.amazon.de/Karl–ausgeliefert-Bernhard-Giersche/dp/394379590X/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1385456466&sr=8-2&keywords=bernhard+Giersche

 

 

 

 

 

 

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Litis`fabelhafte Welt der Bücher verleiht 5 Sterne !!

Litis`fabelhafte Welt der Bücher hat „Das letzte Sandkorn“ bewertet, nachdem die Bloggerin lebhaft an der Leserunde teilgenommen hatte. Herzlichen Dank dafür:

 

»Du hast zehn Tage Zeit, die Welt zu retten, bevor ich sie zertrete mit allem Gewürm darauf. Zehn Tage und Nächte gebe ich Dir, Dir alleine, um die Welt zu retten. Nutze sie oder vergehe zusammen mit allen anderen Deiner Art.«
Alle Menschen auf der Erde erhalten zur gleichen Sekunde die gleiche Botschaft. Und jeder wird zum Retter der Welt. Augenblicklich brechen alle Gesellschaften auf dem Erdball zusammen, denn jeder Mensch wird zum alleinig auserkorenen göttlichen Werkzeug und jedes menschliche Individuum findet die Ursache von Gottes Zorn woanders.
Und sie handeln so, wie Menschen stets handeln.
Nur Wenige werden den zehnten Tag erleben.
Aber wird es einen elften Tag geben?
Zunächst einmal vielen lieben Dank an Bernhard, dass ich bei der Leserunde dabei sein durfte. Die regen Diskussionen haben viel Spaß gemacht. 
Rezension:
 
Was würdest du tun, wenn Gott dir den Auftrag gibt, innerhalb von 10 Tagen die Welt zu retten? Und dir ankündigt, wenn du es nicht schaffst, dich und all die anderen Bewohner der Erde auszulöschen?
Genau dieses Ultimatum erhalten die Menschen in diesem Buch. Ein jeder reagiert anders, viele aber ähnlich. Aber welcher Weg ist der Richtige?
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Das Cover zeigt eine riesige Sanduhr auf der Weltkugel. Man erkennt, dass die letzten Sandkörnchen bereits durchgefallen sind. Ein aussagekräftigeres Cover hätte man nicht wählen können.
Man begleitet in dem Buch mehrere Protagonisten auf der Reise durch das Chaos, das Gott/Jahwe/Buddha/Manitu/o.ä. mit seinem Auftrag angerichtet hat. Jeder Mensch auf der Erde bekommt diesen Auftrag und ein jeder deutet ihn anders.
Der Leser begleitet Adam, den einzigen Ich-Erzähler mit dem Baby Tomate – Fred, der Narzisstisch-Schizophrene mit der blinden Brigitta – Laurenz Beck, den Versicherungsangestellten – Evelyn, die ihr Gedächtnis verliert – und Gregor und Agnes, das greise Lehrer-Pärchen. Immer wieder wechseln die Geschehnisse von einer Person zur anderen, wobei Herr Giersche nicht mit festgefahrenen Kapiteln arbeitet. Irgendwann verbinden sich die einzelnen Erzählstränge miteinander, was für mich ein sehr spannendes Element ist. Adam z.B. lernt man gleich zu Anfang kennen, wobei Gregor und Agnes erst zum Schluss auftreten.
Die Protagonisten besitzen, ein jeder für sich, ihren eigenen Charakter und Wesenszug. Alle sind liebevoll gestaltet.
Die Erzählweise ist anspruchsvoll und das Gelesene plätschert nicht dahin, sondern man muss sich als Leser durchaus Gedanken über den Inhalt machen. Das stellte für mich eine gelungene Abwechslung zum sonstigen Lesealltag dar.
Wer in diesem Buch actiongeladene Szenen erwartet, der ist hier allerdings an der falschen Adresse. Ab und an gibt es die ein oder andere nervenaufreibendere Sequenz, aber grundsätzlich lebt das Buch von den detailierten, nahezu ruhigen Erzählmomenten. Auch der Humor kommt trotz des Themas nicht zu kurz – er schleicht sich von hinten an und überrumpelt einen des öfteren unerwartet. 
Das Ende ist in der Art und Weise nicht vorhersehbar für mich gewesen und hat mich sehr nachdenklich zurück gelassen. So wird auch das Buch noch lange in meinem Gedächtnis nachhallen.

Hier der Link zum Original:

http://litis-fabelhafte-welt-der-buecher.blogspot.de/2013/11/rezension-bernhard-giersche-das-letzte.html