Aber auch harsche Kritik fehlt nicht….

„Voltaire“, Mitglied bei der Buch-Community  „Büchereulen“, war ganz und gar nicht angetan. Und sagt das auch sehr deutlich. Trotzdem danke für die offenen Worte.

 

 

„Du hast zehn Tage Zeit, die Welt zu retten, bevor ich sie zertrete mit allem Gewürm darauf. Zehn Tage und Nächte gebe ich Dir, Dir alleine, um die Welt zu retten. Nutze sie oder vergehe zusammen mit allen anderen Deiner Art.“

Diese Botschaft erhalten alle Menschen auf der Erde zur gleichen Zeit. Von wem diese Botschaft kommt ist nicht unbedingt klar. Gott, Allah, Jahwe, Manitou, Mami Wata? Vielleicht hätte der Autor gut daran getan, noch ein paar mehr Gottheiten aufzuführen, damit sich dann auch niemand benachteiligt fühlt.

Und was machen die Menschen nun? Wie gehen sie mit dieser Botschaft um? Sie fallen – wie kann es in solchen Geschichten auch anders sein – übereinander her, massakrieren sich gegenseitig, jeder macht jeden für alles Leid auf dieser Welt verantwortlich. Ein furioses Gemetzel beginnt und so manchen Leser fallen spätestens zu diesem Zeitpunkt das erste Mal die Augen zu. Alles wirkt bekannt und wie schon oft gelesen. Ein Dystopie der eher schwächeren Art.

Im Klappentext ist zu lesen:
„Nur Wenige werden den zehnten Tag erleben. Aber wird es einen elften Tag geben?“ Da wird ein kryptischer Popanz aufgebaut, der dann im Laufe der erzählten Geschichte ganz unspektakulär in sich zusammenfällt.

Der Autor bedient fast sämtliche Vorurteile wenn es um das Handeln von Menschen in einer Extremsituation geht. Gemischt wird das Ganze mit einer ordentlichen Portion pseudowissenschaftlichen Krimskrams und küchenphilosophischen Erklärungen. Und so geht das Buch nur in die Breite, nicht aber in die Tiefe. Es ist ein Vermengen und Vermischen von Psychologie, Philosophie und theologischen Ansätzen – ein Vermengen und Vermischen von Halbwissen und Nichtwissen. Wenigstens macht das Buch auf mich diesen Eindruck.

Eine interessante Idee wurde durch die Ausführung ziemlich gnadenlos in die Tonne getreten. Vieles wird nur angedacht – dabei hätte ein „Zuendedenken von Gedanken“ der Geschichte wirklich dienlich und förderlich sein können und so mancher logischer Bruch hätte sicher auch vermieden werden können.

Leider ist in dieser Geschichte auch sehr vieles vorhersehbar. Auch der Schluss ist dann alles andere als überraschend. Lieber ein offenes Ende als ein solches Ende; wobei der Epilog des Buches dann doch ein wenig den Rettungsring gibt und die Geschichte nicht total gegen die Wand fahren lässt. Da entschuldigt man als Leser dann auch die eine oder andere Stammtischweisheit. Irgendwie ist man dann aber auch froh das Ende des Buches erreicht zu haben.

Was ist zum Schreibstil des Autors zu sagen. Sieht man von der Handlung der Geschichte ab, so ist am Stil nicht viel zu kritisieren. Flüssig und durchaus angenehm zu lesen. Die Seiten des Buches lesen sich schnell weg. An manchen Stellen wirkt die Lockerheit ein wenig aufgesetzt und verkrampft, aber nicht so dass es störend ist.

Fazit: Dieses Buch war für mich eine Enttäuschung. Ein gute Idee, aus die der Autor viel, viel mehr hätte machen müssen. Vorhersehbare Handlung, handelnden Personen wie aus dem Klischeekatalog, Authenzität wurde irgendwelchen überflüssigen Gewaltexzessen geopfert.

Und eine Diesellok fährt man auch nicht mal ebenso, und das „Hotel Vier Jahreszeiten“ in Hamburg liegt am „Neuen Jungfernstieg“ und nicht am „Jungfernstieg“. Ein Buch, bei dem eben auch diese Kleinigkeiten dann ziemlich nerven und für die man als Leser dann auch kaum irgendwelches Verständnis aufbringt.

Gute Science Fiction, gute dystopische Romane sehen anders aus.
3 Eulenpunkte dafür, dass der Autor wohl guten Willens war. Eine Leseempfehlung von mir gibt es allerdings nicht.

Hier geht es zum Original: Büchereulen

Auch Review-Corner hat rezensiert…8 von 10 Sternen

Der bekannte Internet-Rezensions-Blog „Review Corner“ hat das Sandkorn geprüft und für gut befunden. Danke sehr dafür !!

 

“Das letzte Sandkorn” von Bernhard Giersche ist eines dieser Bücher, die man auf diversen Plattformen in höchsten Tönen lobt.

Das ist prinzipiell ja gut, auf der anderen Seite aber auch mitunter schon schwer verdächtig und fordert enttäuschte Erwartungen geradezu heraus. Dank einer Leserunde auf Lovelybooks bestand nun also die Chance, sich selbst von den Qualitäten des Romans zu überzeugen.

Ruhigen Gewissens kann ich aber gleich von Anfang an Entwarnung geben: zwar gehe ich nicht mit den vielen Meinungen konform, die “Das letzte Sandkorn” mitunter als das beste Buch des Jahres titulieren, ich kann aber auf der anderen Seite auch nicht sagen, dass es eine maßlose Enttäuschung gewesen wäre, eher im Gegenteil: das Buch hat sich, besonders hinsichtlich meiner eher vorsichtigen Herangehensweise, als erstaunlich gut erwiesen. Giersche gelingt es vom Start weg, den Leser mit einem konstanten Spannungsbogen einzufangen, der ihn auch bis zum Ende der Geschichte nicht mehr los lässt. Kleinere Einbrüche fand haben sich für mich dabei lediglich in den Kapiteln mi der Figur Evelyn eingestellt, welche für mich mitunter etwas wie “Füllmaterial” wirkten, auch wenn der Charakter am Ende schon eine nicht unwichtige Rolle eingenommen hat. Er verzichtet dabei auf großes Geplänkel und lässt die Apokalypse, beziehungsweise das, was die Menschen aus dieser göttlichen Ansage machen, direkt los. Dabei entsteht eine sehr gute und dichte Atmosphäre, die sehr niederschmetternd erscheint, dabei aber nicht darauf verzichtet, mit einer ganz bestimmten Figur auch immer wieder so etwas wie Hoffnung auszustrahlen. Wer den Film “Children of Men” kennt, wird sicherlich nach dem Lesen des Buches mit mir konform gehen. “Das letzte Sandkorn” verfolgt dabei diverse Handlungsstränge, die sich zwar auf den ersten Blick offensichtlich alle in komplett unterschiedliche Richtungen bewegen, dabei aber im Finale zusammenlaufen und unter dem Strich ein rundes Gesamtbild ergeben. Interessant auch der Wechsel zwischen der Ich-Perspektive der Figur Adam (welche ich aber dennoch nicht als den Hauptcharakter ansehen würde) und der dritten Person, in welcher die anderen Fäden verfolgt werden. Besonders das Ende des Romans ist dabei im Speziellen erwähnenswert: es fällt in die Kategorie “Packend” und wird den Leser vermutlich auch noch einige Zeit über das Beenden der Lektüre hinaus beschäftigen. Es wirft Fragen auf, zwingt den Leser, sich mit der Situation und der Geschichte auseinander zu setzen. In diesem Punkt hat Giersche also definitiv einen Volltreffer gelandet.

Die Charaktere sind, wie aus dem bisherigen Text wohl ersichtlich werden dürfte, ohnehin das, was “Das letzte Sandkorn” ausmachen. Bernhard Giersche hat hier unterschiedlichste Figuren mit völlig unterschiedlichen Hintergründen geschaffen, die durch die Bank authentisch wirken und dabei in ihren Handlungsweisen, zumindest soweit es einem Leser, der wohl nie in eine solche Situation kommen wird, dabei immer glaubwürdig und nachvollziehbar. Sie alle haben ganz unterschiedliche Motivationen, ganz unterschiedliche Hintergründe und sind dabei erfreulich klischeefrei. Wie oben schon erwähnt bildet hier einzig Evelyn eine Ausnahme, mit der ich bis zum Schluss nicht warm geworden bin, auch wenn sie am Ende eben einen gewissen Anteil an der Nachdenklichkeit trägt, mit der der Autor den Leser zurück lässt. Ich denke jedoch, dass er das auch anders, wie zum Beispiel etwas ausführlicher mit Agnes hätte lösen können, ohne dabei die Spannungseinbrüche in der Geschichte hinnehmen zu müssen. Alle anderen werden jedoch sehr schön in ein Wechselspiel aus unterschiedlichsten Emotionen eingebunden.

Stilistisch kann man nichts gegen Giersche sagen. Er hat eine sehr bildliche Art, seine Apokalypsenvision zu beschreiben, die dem Leser das Geschehen sehr grafisch in die Synapsen brennt. Er schreibt anspruchsvoll, jedoch nicht hochgestochen oder ausschweifend, bleibt dabei jedoch zu jeder Zeit gut zugänglich. Eigentlich also ein gesunder Lesefluss…

… wären da nicht die Korrektoratsfehler, die sich in der Erstauflage des Romans noch recht häufig finden. Das geht über fehlende Buchstaben, kleine grammatikalische Fehler oder falsch platzierte Absätze. Während die ersten Punkte noch relativ problemlos zu überlesen waren, kam ich während der Lektüre speziell bei letzterem doch öfters mal ins stocken, was natürlich schon ärgerlich ist. Da die Kommunikation in der Leserunde jedoch sehr offen und von der Leber weg erfolgte und auch Autor Bernhard Giersche hier sehr aktiv und sympathisch dabei war und glaubhaft versichern konnte, dass diese Fehler in der zweiten Auflage behoben worden sind, möchte ich diesen Punkt hier nicht überbewerten, sondern dem interessierten Leser, welcher sich an so etwas jedoch stört, nahelegen, auf die zweite Auflage zu warten.

Fazit:

“Das letzte Sandkorn” ist für mich eindeutig nicht das beste Buch des Jahres, hierfür finden sich in der Erstauflage noch zu viele Lektoratsfehler und kleinere Spannungseinbrüche. Der Roman ist jedoch davon ab eine runde und gelungene Sache mit toll ausgearbeiteten und glaubwürdigen Charakteren. Zumeist spannend, atmosphärisch dicht und vor allem mit einem Ende, welches vermutlich von jedem Leser etwas anders interpretiert wird und dafür sorgen dürfte, dass man sich auch nachdem man das Buch zur Seite gelegt hat noch mit “Das letzte Sandkorn” beschäftigt.

 

Und hier geht es zum Original: Review-Corner.de

Gänsehautrezension

Ich bedanke mich sehr für die sehr inhaltsreiche und fundierte Rezension von Progue, der auch an meiner Leserunde bei LovelyBooks teilnimmt und auch dort mit seinen kritischen Fragen und Anmerkungen sehr fruchtbar mitwirkt.  Dort und auch bei Amazon, gab es 4 Sterne.

Und wüsste ich, dass morgen die Welt untergeht…….

… würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen. Seit ich das erste Mal über eine Rezension zu diesem Buch gestolpert bin, geht mir dieser Satz nicht mehr aus dem Kopf.

Genau das hätten vielleicht die Menschen tun sollen, als ihnen plötzlich eine Stimme in ihrem Kopf mitteilt, dass in 10 Tagen Feierabend mit der Welt ist. Aus. Ende. Finito. Gott/Allah/Manitou/diverse Entitäten ist/sind auf Sendung und er teilt jedem Menschen auf der ganzen Welt in seinem eigenen Geist mit, dass er auserkoren ist, die Welt zu retten, und nur er allein. Jetzt stehen also für eine Minute sieben oder acht Milliarden Leute auf der Welt dümmlich in der Gegend herum und hören sich das Wort zum Sonntag an, dieses Mal von der höchsten Instanz persönlich. Und was machen also diese ganzen Leute, nachdem sie vom Gottestrip wieder runter sind? Setzen sie sich hin und überlegen, wo sie ein Apfelbäumchen herbekommen, das sie pflanzen können? Natürlich nicht. Sie haben nichts Besseres zu tun als loszuziehen und die Welt abzufackeln. Die einen mit einem Feuerzeug in der Hand, die anderen spielen den 11. September nach. Die Folgen sind verheerend. Die Großstädte werden zerstört, jeder geht auf jeden los und nach den ersten paar Stunden gibt es nicht mehr allzu viele Leute auf der Welt, ganz sicher jedenfalls nicht mehr allzu viele Leute, die noch alle Tassen im Schrank haben.

Einer von ihnen ist Adam, der so nett ist, als Ich-Erzähler zu fungieren, jedenfalls die meiste Zeit über. Adam ist ein Versicherungsheini mit einer relativ bewegten Vergangenheit, ein rundherum nüchterner Typ. Er hat keineswegs die Absicht, die Welt zu retten, indem er die Menschheit im Alleingang ausrottet. Viel eher tut er das, was ich noch besser finde als ein Apfelbäumchen zu pflanzen: Er versucht, sich in Sicherheit zu bringen. Auf seiner Flucht vor mordenden Heckenschützen und einer in Flammen aufgehenden Heimat findet er ein Baby, ein kleines Mädchen, dessen Mutter tot ist und die Adam aufgrund ihres vom Schreien roten Gesichtchens Tomate nennt. Adam nimmt Tomate in seine Obhut und tut alles, um sie und sich selbst am Leben zu erhalten.

In diesem Chaos überleben auch Leute, deren Tassen im Gehirn einen gewaltigen Sprung bekommen haben. Einer von ihnen ist Laurenz, ein Banker, der leider zu lange der Hitze ausgesetzt war. Er fühlt sich als Messias, scharrt ein paar Verlorene um sich und beginnt mit ihnen zusammen die Jagd auf noch andere Flüchtlinge, die sie an Pfähle binden und verbrennen. Er wird nicht nur zu einer tödlichen Gefahr für Adam und Tomate, sondern auch andere Überlebende, die wir kennenlernendürfen, zum Beispiel dem semipsychopathischen Fred und der blinden (Hey! Ich bin nicht blind, ich kann nur nicht sehen, du Ignorant! – Ups? Entschuldige!) Becki, die Senioren Gregor und Agnes und Eva 2.0, die einen leichten Dachschaden hat, seit die Sache angefangen hat, aber harmlos ist und niemandem etwas antun möchte.

Anstatt sich also darauf zu konzentrieren, irgendwo ein Apfelbäumchen zu finden und die restliche Zeit so stressfrei wie möglich zu erleben, sind alle damit beschäftigt zu töten (Laurenz und Konsorten) oder zu überleben (Adam und Co.). Und was genau passiert denn eigentlich am 10. Tag?

Ich werde euch das nicht verraten, denn dieses Buch ist es wert, gelesen zu werden. Es hat – meiner Meinung nach – gerade am Anfang ein paar Schwächen (und das Lektorat, na ja ^^), doch wenn man darüber hinwegsieht, wird man mit einem bewegenden Buch belohnt. Giersche kümmert sich nicht um stur vorgebetete (Wortwitz, komm raus, sonst knallt’s!) Dogmen, wie man ein Buch zu schreiben hat, er tut es einfach. Er wechselt die Perspektiven der Protagonisten und gelegentlich sogar zwischen Ich- und Er-Erzähler hin und her, und das funktioniert. Funktioniert deshalb, weil er es drauf hat, Menschen zu entwickeln, die man zu kennen glaubt, die nahe und authentisch sind, selbst die durchgeknallten Zündler von Laurenz. Seine Geschichte berührt und bewegt und schafft es, dass man sich auch nach dem Weglegen des Buches Gedanken macht: Wie würde ich reagieren? Was könnte passieren? Und die alles entscheidende Frage:

Wo treibe ich sicherheitshalber auf die Schnelle ein Apfelbäumchen auf? 😉

Hier geht es zum Original: Amazon Rezension

2 Tage in Dreieich

2 Tage in Dreieich

Freitag Abend trafen wir uns mit Autoren-Kollegen und Verlegern zum Vortreffen des BuCon, der renommierten Messe für fantastische Literatur, die bereits zum 28. Mal stattfand. Nach einem geselligen Abend folgte eine kuscheligen Nacht im Wohnmobil. Am nächsten Morgen wurde der Begedia-Stand aufgebaut und meine Nervösität wuchs zunehmend, denn um elf Uhr hatte ich als erster Autor eine Lesung aus meinem Buch.

mit Gisela am begedia standDie bequeme, schwarze Couch stand bereit und über 25 interessierte Zuhörer und Zuhörerinnen füllten den Raum. Unter anderem Michele Seiffert vom bekannten Blog »Elchis World of Books« (http://elchisworldofbooks.blogspot.de/ ) oder der bekannte Autor Ben B.Black beehrten mich mit ihrer Anwesenheit. Die Lesung war ein wirklicher Erfolg und der Applaus und das Lachen des Publikums, auch während meiner Lesung ließen mich schnell meine Nervösität ablegen.

Nach der Lesung gab es noch die obligatorische Signier,-und Fotographier-Runde. Den Rest des Messetages  verbrachten Harald Giersche, mein Verleger und ich im intensiven Ausstausch mit Lesern und Autoren. Eine sehr gelungene Veranstaltung.

Eröffnung Lesung Lesung

2 Tage Frankfurt

Zwei Tage: Frankfurt

Wie die meisten meiner Kolleginnen und Kollegen konnte ich mich dem Sog der aus Richtung Frankfurt kam, nicht entziehen und reiste mit meiner Lebensgefährtin an. Am Freitag besuchten wir zunächst den mittlerweile sehr bekannten Buchhandel im Hauptbahnhof Frankfurt/Main (das ist der in der »B«- Ebene) und machten Mandy, der Inhaberin und ihrem Partner Michael Füll unsere Aufwartung. Auch trafen wir dort Thomas Jessen, der mit seinem Buchblog (http://thomundmienebaja.blog.de/ ) immer mehr an Bekanntheit erlangt und außerdem stark bei LovelyBooks als Rezensent aktiv  ist.

Es war wirklich schön, endlich diese Menschen außerhalb des Internets kennen zu lernen und live zu erleben.

Besonders hat mich natürlich gefreut, dass in dem Buchgeschäft »Das letzte Sandkorn« im Regal stand. Ich wünsche Mandy und Michael alles Gute und weiterhin viel Erfolg bei allem, was da noch kommen möge.

 

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BuCon am 12. Oktober 2013

bucon-13Langsam werfen große Dinge ihre Schatten voraus. Die Frankfurter Buchmesse mit den vielen Veranstaltungen um das geschriebene Wort herum öffnet demnächst ihre Pforten. Ich habe die große Ehre, bei der Veranstaltung »BuCon«, am 12. Oktober, aus meinem Buch lesen zu dürfen.

Seit 28 Jahren ist der »BuCon« das unabhängige, zentrale Treffen der deutschsprachigen Phantastik-Szene in Deutschland.Neben der Verleihung des »Deutschen Phantastik-Preises« findet hier die Buchmesse für SF, Phantastischer Literatur und gepflegtem Horror statt.

Dabei versteht sich die »BuCon« auf keinen Fall als reine SF oder Fantasy Convention, ganz im Gegenteil, legen sich die Veranstalter auf kein Untergenre fest.

Um Zehn Uhr öffnen sich die Türen zum diesjährigen »Buchmesse-Convent« und bereits um elf Uhr werde ich die große Freude haben, ausführlich aus meinem Buch »Das letzte Sandkorn« zu lesen. Besucher der Frankfurter Buchmesse, Freunde und Fans sind ganz herzlich eingeladen, nicht nur an der Lesung, sondern auch natürlich am gesamten Programm der »BuCon«  teilzunehmen.

Hier die Links, die zu weiteren Informationen führen:

Buchmesse Bucon – Info

Ich freue mich auf Euch!

Euer Bernhard Giersche